SWB-Regional


Schmerzhaft!

Es ist ja kaum zu glauben, aber der Mensch wirft sich tonnenweise Chemie in Form von Pillen rein. Der Gesundheit zuliebe. Aber ob das immer so gesund ist? Teuer ist es auf jeden Fall. In Deutschland sogar teurer als in anderen Ländern. Warum? Nun, die Pharmaindustrie bestimmt die Preise. Bei einigen Produkten ist die Gewinnspanne enorm hoch. Und bei den Deutschen gibt’s noch richtig was zu holen. …

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Azubis 2010

Diese jungen Leute
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Was ist los in Delitzsch und Eilenburg?

Malaktion im Schwalbennest

Zum „Großen Oster Malwettbewerb“ hat wie in jedem Jahr der Konsum aufgerufen. In Eilenburg machten sich daher die Kinder in der DRK-Kita „Schwalbennest“ jede Menge Gedanken und dann ging es auch schon los mit Malen, Basteln und Gestalten. Hier sind Pascal und Lena Rodewald, Antonia Baum sowie Kimi Hentzschel (v.l.n.r.) schon eifrig bei der Sache. Am 25. März werden alle Kunstwerke ab 9.30 Uhr in den Räumen der Sparkasse am Markt zu bestaunen sein und die besten Arbeiten prämiert. Foto: SWB/abt

„Buch trifft Note“
Delitzsch
(SWB). Am 19. März 2010 findet um 18 Uhr als literarisch-musikalische Soiree die Veranstaltung „Buch trifft Note“ statt. Unter dem Motto „Frühlingserwachen“ werden erneut Schüler der Kreismusikschule Delitzsch im Lesesaal der „Alten Lateinschule“ ihr Können unter Beweis stellen und dem Publikum eine Auswahl frühlingshafter Melodien vorstellen. Die Zwischentexte – Gedichte und Prosa rund um den Lenz – werden von Regina Kittelmann präsentiert. Der Eintritt kostet 3,00 Euro (ermäßigt 2,00 Euro).

Ausgelobt: Mühlenpreis 2010
Nordsachsen
(SWB/abt). Auch in diesem Jahr wird wieder der Mühlenpreis in den Kategorien Kultur, Sport, Soziales und Natur- und Umweltschutz vergeben. Mit der festlichen Mühlenpreisverleihung erhält die jährliche Ehrung von verdienstvollen ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürgern einen würdigen Rahmen und entsprechend hohe Anerkennung. Vereine, Verbände, Einrichtungen sowie Privatpersonen haben bis zum 23. März 2010 die Möglichkeit, ihre Favoriten vorzuschlagen. Das entsprechende Antragsformular erhält man bei den Kommunalen Bildungsstätten des Landkreises Nordsachsen, Kulturverwaltung Fischerstraße 26, in 04860 Torgau. Wichtig ist hierbei eine ausführliche und aussagekräftige Tätigkeitsbeschreibung der vorzuschlagenden Person. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, entsprechende Fotos in Papierform oder in digitaler Form mit einzureichen. Bei eventuellen Rückfragen stehen ihnen die Mitarbeiter unter Tel. 034202/861177 oder 03421/758783 gern zur Verfügung.

Koordinierungsfrage
Taucha
(SWB). Der CDU-Kreisvorstand Nordsachsen trifft sich am Dienstag, 16. März um 19 Uhr im Ratskeller Taucha zur Vorstandssitzung. Kreisvorsitzender Frank Kupfer hat diesmal auch alle Stadt- und Ortsverbandsvorsitzenden eingeladen, um mit ihnen über die zukünftige Koordinierung der Verbandsarbeit zu beraten. Des Weiteren sind eine Auswertung der Bürgermeisterwahl in Doberschütz sowie deren Vorbereitung in Schkeuditz geplant. Die Jahresplanung soll ebenfalls auf dieser Beratung beschlossen werden.

Sprechstunde
Delitzsch
(SWB). Die nächste Sprechstunde der Schiedsstelle findet am Dienstag, dem 30. März, von 16 bis 17 Uhr im Rathaus statt. Telefonisch können Anfragen zur Schiedsstelle über das Sachgebiet Widersprüche/Ortsrecht/Versicherungen/Wahlen, Tel. 034202/67212 gestellt werden.


„Freude und Dankbarkeit“

Pfarrer Dr. Ralf Günther über acht Jahre Eilenburg, Herzensdinge und Nachfolge

Eilenburg
(SWB). Heute findet um 14 Uhr in der Stadtkirche St. Nikolai ein besonderer Gottesdienst statt, bei dem Pfarrer Dr. Ralf Günther feierlich verabschiedet wird. Über seine fast „8 Jahre Eilenburg“ kam das SonntagsWochenBlatt mit dem Seelsorger ins Gespräch.

SWB: Sie kamen zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt in die Muldestadt....
Ralf Günther:
Ja, ich wurde im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser geworfen, drei Wochen vor dem Hochwasser wurde meine Familie hier „angespühlt“. Da gab es gleich unglaublich viel zu tun. Die Betroffenheit war groß und hat mich sehr berührt. Gleichzeitig konnte ich in diesen Wochen unglaublich viele, unverstellte Kontakte knüpfen, nicht nur mit den Mitgliedern der Kirchengemeinde, sondern mit vielen Menschen der Stadt. Das hat viele Türen geöffnet und Wege geebnet, die ich später begehen konnte. Dieses Unglück wurde in vielerlei Hinsicht auch zum Segen für mich, für die Stadt und auch für die Kirchengemeinde. Freilich, das muss auch gesagt sein, es sind Menschen und Dinge schmerzhaft auf der Strecke geblieben.

Seit dem sind gut 7 Jahre ins Land geflossen. Heute Nachmittag nun erfolgt ihre feierliche Verabschiedung. Wohin wird dann die Reise gehen?
Am Gründonnerstag, den 1. April, das ist kein Scherz, werde ich in der Michaeliskirche am Nordplatz in Leipzig in das Amt des Gemeindepfarrers der Michaelis-Friedenskirchgemeinde eingeführt. Dies ist für meine Familie und mich die einmalige Gelegenheit in diese Stadt zurück zu kehren, da damit nicht nur ein Stellen- sondern auch ein schwer zu bewerkstelligender Landeskirchenwechsel verbunden ist.

Was nehmen Sie aus Eilenburg mit auf den Weg?
Ich nehme große Freude und Dankbarkeit über die Zeit, Menschen und wunderbaren Kirchenräume hier in Eilenburg mit auf den Weg. Wir werden sehr verbunden bleiben mit dieser Stadt. Freundschaften und ein weit verzweigtes Netz an Kontakten wird uns nach Leipzig begleiten. Auch nehme ich die Freude am Fahrradfahren in der schönen Natur in und um Eilenburg sowie die Freude am Singen in der Kantorei mit. Viele, auch schwere Erfahrungen haben uns geprägt, sensibel gemacht, auch gestärkt. Von diesem reichen Schatz an Erfahrung werde ich zehren und weiter erzählen. Hochwasser- und Schwammsanierung, Dachsanierung, Hangsicherung und Glockenguss haben mich beschäftigt. Das kann ich sicher beim Bau an den beiden Leipziger Kirchen Friedens und Michaelis einbringen.

Während Ihrer Amtszeit ist viel Neues entstanden. Was lag Ihnen davon ganz besonders am Herzen?
Da eine Auswahl zu treffen und das in wenigen Worten zu beschreiben, fällt mir schwer. In den letzten Jahren ist unglaublich viel an den Kirchen und dem Gemeindehaus gebaut wurden. Ohne das ehrenamtliche Engagement von Hans-Joachim Stock und dem Förderverein in der Person von Ernst Gottlebe und Michael Danzmann wäre dies in diesem Umfang unmöglich gewesen. So konnten wir unglaublich viele Feste zur Einweihung, Inbetriebnahme und Eröffnung feiern. Ich durfte die Notfallseelsorge/das Kriseninterventionsteam übernehmen und mit diesen engagierten ehrenamtlichen Helfern eine unglaublich schöne Entwicklung durchmachen. Mit einer Initiativgruppe haben meine Frau und ich den Ambulanten Hospizdienst gegründet und aufgebaut. Die „Spätlese“ – ein Gesprächskreis über Gott und die Welt ist eine offene, aktive und lebendige Gruppe. Besuche und Gottesdienste in den Pflegeheimen sind nichts Neues, aber die wunderbaren Begegnungen dort sind immer wieder überraschend. Stadtfest, Tag des offenen Denkmals und vor allem der Weihnachtsmarkt sind jährliche Ereignisse, wo die Kirchengemeinde mit der Stadt zusammen arbeitet und öffentliches Leben gestaltet. Die Zusammenarbeit mit meinen Mitarbeitern und Kolleginnen habe ich sehr geschätzt. Vieles hat sich nach meiner Wahrnehmung gut ergänzt und einander beflügelt.

Am 1. April wird Pfarrer Sebastian Zebe die Amtsgeschäfte übernehmen. Wie schätzen Sie Ihn als Ihren Nachfolger ein?
Einzuschätzen habe ich da wenig. Ich kenne Pfarrer Zebe erst aus wenigen, sehr freundlichen Gesprächen. Er ist ein anderer Mensch und so wie ich ausgestattet mit Begabungen und Grenzen. Manches wird so bleiben wie es ist, anderes sich hoffentlich auch verändern. Neues wird möglich werden. Und das ist gut so. Ich wünsche ihm und seiner Familie hier in Eilenburg von Herzen Freude und Glück, so wie wir es auch haben erleben dürfen.

Gespräch: Andreas Bechert


Frank Schöbel kommt mit Band und Dominique
Eilenburg
(SWB/abt). Am 28. März um 16 Uhr gastiert Frank Schöbel und Band zusammen mit Tochter Dominique Lacasa im Eilenburger Bürgerhaus. Karten hierfür gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen und im Bürgerhaus.
Hätte es in der DDR diesen Begriff gegeben, wäre er als „Superstar“ bezeichnet worden. Denn die nunmehr über 40-jährige Karriere des in Leipzig geborenen Frank Schöbel ist wahrlich eine Karriere der Superlative. Hätte es in der DDR für die Verkäufe von Tonträgern nach westlichem Vorbild die berühmten Goldenen und Platinen gegeben, Frank hätte viele davon. Allein von seinem Dauerrenner „Weihnachten in Familie“ sind 1,6 Millionen umgesetzt worden. Diese Platte erschien erstmals 1985 und gehört heute noch zum Standardrepertoire der meisten ostdeutschen Familien – weitergegeben über Generationen. Und das ist es wohl auch, was den lang anhaltenden Erfolg von rank Schöbel ausmacht: Er ist sich und seinen künstlerischen Ansprüchen über die Jahre treu geblieben – und dabei trotzdem immer einen Schritt weitergegangen. Schöbel ist Unterhalter im besten Sinne des Wortes und in erster Linie für sein Publikum da. Das Urteil seiner Fans war und ist ihm besonders wichtig, womit er wohl auch fast immer richtig gelegen hat. Wir verlosen drei Autobiographien. Wer eines der Bücher gewinnen möchte, der schreibe eine Postkarte (Absender nicht vergessen!) mit dem Stichwort „Wie ein Stern“ und schicke diese bis zum 17. März an die Geschäftstelle des SonntagsWochenBlatt, Marienstr. 7 in 04509 Delitzsch. Viel Glück und viel Spaß beim Konzert wünscht das Team vom SWB!

Frank Schöbel gastiert am 28. März zusammen mit seiner legendären Band und Töchterchen Dominique Lacasa in Eilenburg.
Foto: SWB/mb Konzerte

1. Ausbildungstag
Eilenburg
(SWB/abt). Die Agentur für Arbeit Eilenburg und die ARGE Delitzsch veranstalten am kommenden Mittwoch, 17. März 2010 von 13 bis 18 Uhr in der Hartmannstraße 1 in Eilenburg den ersten Ausbildungstag in der Region. Im Angebot sind freie betriebliche Ausbildungsstellen vor allem regionaler aber auch überregionaler Arbeitgeber. „Herzlich willkommen sind sowohl Jugendliche, die bisher noch keinen Kontakt zur Berufsberatung hatten als auch die, die noch keine Zusage von einem Ausbildungsbetrieb in den Händen halten. Recht herzlich sind auch die Eltern eingeladen“, wirbt der Pressesprecher der Agentur für Arbeit Leipzig Hermann Leistner. Für den Besuch des Ausbildungstags ist keine Voranmeldung notwendig. Der Besuch ist kostenlos. Zur Vorbereitung sei den Schülerinnen und Schülern auch ein Blick auf die neue Internetseite für Ausbildung der Bundesagentur für Arbeit unter www.planet-beruf.de empfohlen. Und noch eine Bitte. Die Schülerinnen und Schüler sollten gleich ihre Bewerbungsunterlagen mit Anschreiben, tabellarischen Lebenslauf und Kopien aktueller Zeugnisse mitbringen. Und das möglichst in zwei- oder dreifacher Ausführung. Die Berufsberatung Eilenburg freut sich über jede Besucherin und jeden Besucher.

Eine Unterrichtsstunde wie im Jahre 1925
Eilenburg
(SWB/abt). Seit 1991 bietet das Stadtmuseum seinen Besuchern eine besondere Attraktion. In einem original ausgestatteten Klassenzimmer der 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts wird Schulgeschichte für Jung und Alt lebendig. Unter der gestrengen Aufsicht eines Lehrers tauchen die Schüler für 60 bis 70 Minuten ein, in die Unterrichtsatmosphäre der Jahre um 1925. Singen, Rechnen, Schreiben und insbesondere das korrekte Verhalten werden zum außergewöhnlichen Erlebnis von „Schule früher“. Zum Abschluss wird auf Schiefertafeln mit Griffel die Sütterlin – Schrift gepaukt. Die erbrachten Leistungen werden vom gestrengen Lehrer bewertet. Für „hartnäckige Widersetzlichkeit“ ist ein Rohrstock immer parat. Die Schulstunden im historischen Gewand können als Einführungsveranstaltung für den Lernbereich „Schule früher und heute“ der 3./4. Klassen, sowie für höhere Schulklassen gebucht werden. Das historische Klassenzimmer bietet aber auch den richtigen Rahmen für Schulabschlussfeiern, Zeugnisübergaben und Klassenfeiern aller Altersgruppen. Infos + Buchung: Telefon: 03423/652222.

Bundespolizei sucht Azubis
Bad Düben
(SWB/NK/abt). Bundespolizei in Bad Düben sucht Auszubildende für den Beruf Hauswirtschafter/-in. Die Tätigkeit einer Hauswirtschafterin ist ein moderner Dienstleistungsberuf. Eine wichtige Rolle spielen dabei Teilbereiche wie Kinderbetreuung, Reinigung, Gestalten von Wohnräumen, Zubereitung von Speisen und Vieles mehr. Die Hauswirtschafterin ist damit eine vielseitig einsetzbare Hilfe im privaten Haushalt oder im Hotellerie- und Gaststättenwesen. Wichtige Elemente der Altenpflege gehören natürlich auch dazu. „Die Gestaltung von Feierlichkeiten, so beispielsweise die Ausrichtung eines Kindergeburtstages von der Planung, über den Einkauf, die Zubereitung kindgerechter Speisen bis hin zum Begleiten der Feierlichkeiten mit Spiel uns Spaß bestimmen hier das Berufsbild. Blumenpflege, Waschen, Bügeln und Kochen bis hin zur Übernahme von Pflegeleistungen gehören ebenso zu Alltag in dem sehr vielseitigen Beruf“, weiß Carmen Schindler von der Bundespolizeiabteilung. Hier werden schon seit drei Jahren Hauswirtschafterinnen ausgebildet. Wer Interesse hat, der schicke bis zum 31. März seine Bewerbungsunterlagen an die Bundespolizeiabteilung Bad Düben, Zentrale Dienste, Frau Carmen Schindler, Schmiedeberger Straße 60, 04849 Bad Düben.

Katja Meier (2.v.l.) mit ihrer ehemaligen Ausbilderin Doris Knefel am Buffet beim jährlichen „Bundespolizeitreff“. Sie wird dieses Jahr ihre berufliche Ausbildung erfolgreich beenden. Foto:SWB/Michael Marx

Kages fantastische Mikrowelten
Delitzsch
(SWB/abt). Am kommenden Samstag findet um 19.30 Uhr im Saal des Barockschlosses die Präsentation des Buches „Kages fantastische Mikrowelten“ statt. Im Rahmen der Leipziger Buchmesse „Leipzig liest“ stellt der Manuela Kinzel-Verlag dieses außergewöhnliche Buch vor.
Der Name Kage ist untrennbar mit der wissenschaftlichen Fotografie verbunden. Manfred P. Kage wurde, wie auch der berühmte Naturwissenschaftler und einer der bemerkenswertesten Mikroskopiker seiner Zeit, Christian Gottfried Ehrenberg (1795–1876), in Delitzsch, nahe Leipzig geboren. Schon als kleiner Junge wurde er durch seinen Patenonkel Freini aus Delitzsch in die Geheimnisse der Mikroskopie eingeführt. Die damalige Begeisterung hat ihn nie mehr losgelassen und er widmete sein ganzes Leben der Erforschung und Visualisierung der kleinsten Organismen und der kristallinen Materie.
Wichtig war ihm dabei stets, seine Fotografie nicht nur aus einem rein dokumentarischen, sondern aus einem ästhetisch-künstlerischen Blickwinkel heraus zu zeigen. Die erste Ausstellung seiner Quadratmeter großen Fotografien fand 1957 in einer Kunstgalerie in Wiesbaden statt, der bis heute viele weitere weltweit folgen sollten. Dabei wurde der Wandel von der analogen zur digitalen Mikrofotografie federführend mit vollzogen. In dem neuen Bildband wird ein Querschnitt von den ca. 40.000 im Laufe der Zeit entstandenen Bildern aus der Mikrowelt gezeigt, wobei sich hier die Kompetenz auf fast allen Gebieten der Mikrofotografie wie Medizin, Technik und Natur allgemein verständlich darstellt. Der Manuela Kinzel Verlag wird Kages Buch im Rahmen einer Multimediashow im Museum vorstellen.
Einige Bildwerke und Zeitdokumente Christian Gottfried Ehrenbergs sollen dabei ebenso wie live dargebotene Musik von Folker Kinzel und ein Gläschen Sekt zum erfolgreichen Gelingen dieses Abends beitragen.

Im Rahmen der Buchmesse gibt es am Samstag eine eine Buchvorstellung im Barockschloss. Foto: SWB/SV

Glenn Miller Orchestra
Eilenburg
(SWB/abt). “The Very Best Of Swing” - verspricht uns für den Abend des 18. März Wil Salden und sein hochgefeiertes Glenn Miller Orchestra um 20 Uhr im Bürgerhaus. In traditionell großer Big Band-Besetzung werden sie den absolut authentischen Swing-Sound des Amerikas der 30er, 40er und 50er Jahre in die Gegenwart zurückholen. Ihr Konzertprogramm versteht sich als Hommage an die ganz Großen jener Zeit wie Harry James, Count Basie, Cole Porter, Georg Gershwin, Benny Goodman oder auch Glenn Miller, die mit ihren Bands ein Millionenpublikum begeisterten. Dieser Abend gehört allein dem Swing. Wenn In The Mood, Moonlight Serenade, American Patrol, A String Of Pearls, Chattanogaa Choo Choo, Blueberry Hill, When You‘re Smiling u.v.m. erklingen, werden Bilder eines alten Amerikas wieder lebendig, wie man Sie sonst nur noch aus alten Hollywood-Filmen kennt. Wir verlosen 3x2 Freikarten. Wer diese gern gewinnen möchte, der sollte morgen am Montag, 15. März um 9 Uhr anrufen unter: 034202/51337. Viel Glück!

Das Glenn Miller Orchestra kommt! Foto: SWB/Schmidt & Salden