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Der „Dichterwettstreit 2009“
Ihres SonntagsWochenBlattes
Mein Alltags-Ich
Ich bin froh, zu Hause zu sein.
Ich bin froh, Sport zu treiben.
Ich mag es nicht, wenn es kalt ist, wie jetzt.
Ich mag es nicht, einzufrieren.
Ich mag es, am Computer zu spielen.
Ich mag es, zum Fußball zu gehen.
Ich hasse es, in der Kälte zu stehen.
Ich hasse es, den Müll runterzubringen.
Ich mag es, Tischtennis zu spielen.
Ich mag es, zu Turnieren zu fahren.
Mittelschule „S. Richter“, Gröditz Kl. 7 a K. Scholz
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Mein Ich
Ich hasse es,
früh aufzustehen.
Ich hasse es,
früh in die Schule zu gehen.
Denn ich würd mich lieber noch mal in meinem Bette drehen.
Ich hasse es,
den weiten Weg zu fahren.
Ich würde es mir am liebsten ersparen.
Ich mag es,
wieder heimzufahren.
Ich mag es,
mich an den PC zu setzen.
Ich mag es,
beim Tischtennis zwischen den Platten zu hetzen.
Ich liebe es,
TV zu schauen, bis mir die Augen platzen.
Ich habe es am liebsten,
wenn Ferien sind, denn dann bin ich entspannt.
Ich bin, wie ich bin.
Mittelschule „S. Richter“ Gröditz, Kl. 7 a Nico Möller
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Mein ICH
Ich hasse es,
früh aufzustehen.
Ich liebe es,
in die Schule zu gehen.
Ich hasse es,
am Computer zu spielen.
Ich liebe es,
viel zu sehen.
Ich hasse es,
allein zu sein.
Ich liebe es,
auf Partys zu sein.
Ich hasse es,
zu denken, dass ich sterbe.
Ich liebe es mein Leben.
Mittelschule „R. Richter“ Klasse 7 a Kevin Daunigt
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Mein Alltags-Ich
Ich spiele gern Wii und sitz lang am PC,
wenn ich E-Gitarre spiele, tun euch die Ohren weh.
Ich bin, wie ich bin, nicht, wie ihr mich wollt,
ich wüsste nicht, warum ich mich ändern sollt.
Ich hasse das Aufräumen, geh lieber raus,
die Hausaufgaben sind mir oft ein Graus.
Ich bin gern faul, das gebe ich zu,
ICH bin eben ICH und wer bist DU?
Mittelschule „S. Richter“, Gröditz Kl. 7 a namenlos
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Mein eigenes Ich
Ich bin ich,
ich habe gute und schlechte Seiten,
denn die schlechten lassen sich
manchmal nicht vermeiden.
Ich kann freundlich und
hilfsbereit sein,
aber auch zickig und zu meinem
Bruder gemein.
Ich habe zwei Meerschweinchen,
die quieken sehr gern,
komm ich aus der Schule
hör ich sie schon von fern.
Ich geh gern mit meinen Freundinnen raus,
doch ich sitz auch gern mit meiner
Familie zu Haus.
Mittelschule „S. Richter“, Gröditz Klasse 7 a Josephine Bräuer
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