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Jung leben in Riesa

Jugendliche und Erwachsene trafen sich im „stern“ in Riesa, um über die zukünftige  Lebensweise in der Stadt zu diskutieren. Jugendliche und Erwachsene trafen sich im „stern“ in Riesa, um über die zukünftige Lebensweise in der Stadt zu diskutieren. Foto: Stadt Riesa/Pressestelle

Riesa. 6.4.2018 Riesa soll für alle Generationen lebenswert sein. Das Verständnis untereinander ist dabei auch den Jugendlichen in unserer Stadt sehr wichtig. Gegenseitige Wertschätzung, gemeinsame Projekte und offene Plattformen könnten Mittel dazu sein.
Dies waren nur einige Aspekte der ersten Zukunftswerkstatt am Dienstag, dem 20. März im Rahmen des Modellprojektes Demografiewerkstatt Kommune (DWK), an dem auch Riesa beteiligt ist. Schülerinnen und Schüler beider Oberschulen, der Förderschule „An der Goethestraße“, aller drei Gymnasien sowie Studierende der Staatlichen Studienakademie waren vor einigen Tagen in die Stadthalle „stern“ gekommen. Etwa 30 Jugendliche diskutierten gemeinsam über Möglichkeiten, Riesa vor allem für junge Menschen attraktiv zu machen und als interessanten Lebensort zu gestalten.  Eingeladen waren auch Erwachsene, um Sichten und Ansichten untereinander auszutauschen. Geleitet wurde der Tag von Dr. Adelheid Fiedler und Dr. Michael Funke, die Riesa innerhalb des DWK-Projektes betraten.
Die Interessen lagen unter dem übergreifenden Thema „Zukunft gestalten in Riesa“ sind erwartungsgemäß vielschichtig. Vieles, was Jugendliche interessiert, finden sie in der Stadt – gute Freizeit- und Bildungsangebote beispielsweise. Aber es bestehen auch offene Wünsche.  Deutlich sichtbar wurde die Tatsache, dass junge Menschen sehr gern selbst aktiv werden möchten.  Die Stadtverwaltung wird in Zusammenarbeit mit den Projektbetreuern die Ergebnisse der Werkstatt auswerten. Im Herbst soll es eine Folgeveranstaltung geben. Natürlich können sich an der weiteren Gestaltung dieses Prozesses auch Leute beteiligen, die zur Zukunftswerkstatt noch nicht dabei waren. Bei Fragen zur Demografiewerkstatt Kommune in Riesa kann man sich einfach an die Projektsteuerung unter 03525/700481 der per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden.

SWB